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ANTIBIOTIKA-Verschreibung in 40% aller Fälle lebensgefährlich

EILMELDUNG: ANTIBIOTIKA-VERSCHREIBUNG IN 40% ALLER FÄLLE LEBENSGEFÄHRLICH

2018 starben 33.000 Menschen in Europa an Antibiotika

In diesem Jahr werden es nach Schätzungen von Ärzten schon 36.000 sein, dann 40.000 … es werden immer mehr!

Oftmals müßte es ergänzend heißen: Sie sterben durch Antibiotika-Resistenzen!

Die „Schulmedizin hat es geschafft“: Bei schweren Infektionen stehen Ärzte immer öfter ratlos und völlig hilflos da. Sie sind am Ende ihres Lateins.

Gehe doch nur einmal zum „klassischen“ Arzt, wenn Du eine Grippe, eine Mittelohrentzündung, eine Bronchitis oder etwas an der Blase hast. Du bekommst in 9 von 10 Fällen Anti-Biotika verschrieben. Schon bei den kleinsten und jüngsten Patienten fangen Ärzte damit an!

Doch was passiert, wenn es dann mal richtig brenzlig wird? Zum Beispiel, wenn Du Dir einen Krankenhauskeim eingefangen hast,  oder an einer Herzklappenentzündung erleidest?

Es passiert genau das, was auch das Leben von über 33.000 Menschen aus ganz Europa allein im vergangenen Jahr so abrupt und grausam beendet hat: Auf die ihnen verschriebenen Antibiotika spricht der Körper nicht mehr an: Es ist so, als würdest Du Zuckerstückchen statt Medizin einnehmen. Es passiert nichts! Es passiert dann aber, daß sich der Keimherd wie ein schwelender Brand im Körper immer weiter ausbreitet. Durch mangelnde Abwehr des Organismusmus erfolgt das solange, bis das Feuer nicht mehr zu stoppen ist, der gesamte Körper und die Organe attackiert werden, bis die Systeme  zusammenbrechen. Ende!

Sechs Aspekte des Problems mit den „Antibiotika“

(1) Hauptwirkung mit der Idee der Tötung

Antibiotika sind künstlich hergestellte chemische Waffen der Pharmaindustrie gegen den menschlichen Körper. Die Absicht dabei ist die Tötung!

Die Bezeichnung des pharmazeutischen Produktes (verschreibungspflichtiges Medikament) benennt das tödliche Programm: „Anti-Biotika“ – gegen das Leben.

Bakterien, Viren und Pilze wirken ständig in unserem körperlichen Organismus. Sie gehören zum physischen Leben. Das intakte körperliche Immunsystem sorgt ständig automatisch für das richtige Maß der lebenden Bestandteile in den Zellen und Organen. Bei einem schwachen oder geschwächten Immunsystem können sich Bakterien, Viren oder Pilze im Körper vermehren, das Gleichgewicht stören und eine „Infektion“ hervorrufen.

Wenn die Erreger des systemischen Ungleichgewichts Bakterien waren, so sollen diese Bakterien (als „feindliche Eindringliche“) nach Vorstellung der Schulmedizin mit einem „Antibiotikum“ bekämpft werden, d.h. sie sollen vernichtet werden.

Dabei liegt doch in dieser kurzen Darstellung auf der Hand, daß die Stärkung eines schwachen oder geschwächten Immunsystem und damit die Förderung des Lebens die natürliche Aufgabe eines Heilungs-Ansatzes wäre.

(2) Antibiotikatherapie zu häufig und zu lange

Antibiotika werden zu häufig (wiederholt) und zu lange (über zu lange Einnahmezeit) verschrieben.

Besonders zur Erkältungszeit greifen Ärzte häufig und immer häufiger zum Rezept-Block und verschreiben einer Vielzahl an Patienten Antibiotika. Doch bei den meisten Atemweginfekten sind diese wirkungslos oder sogar sehr schädlich.

Schon kleine Kinder mit noch nicht ausgeprägtem Abwehrsystem bekommen diese Medikation. Auch ältere Patienten bekommen oftmals diese unnötigen Chemiekeulen verordnet.

  • Innerhalb von nur 8 Jahren zwischen 2004 und 2012  ist die Zahl der verordneten Tagesdosen Antibiotikum in Deutschland laut einer AOK-Studie um unglaubliche 45 % gestiegen.
  • Die Pharmaumsätze sind in Deutschland von 2012 bis 2018 um satte 31 % gewachsen. Diese kranke Spirale dreht sich immer schneller.

Viele Jahre ist man davon ausgegangen, daß eine längere Antibiotikatherapie (Einnahme bis zum Ende der Packung!) die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr der Infektion oder die Ausbildung von Resistenzen verringert. PROF. DR. GERD FÄTKENHEUER, Leiter der Infektiologie an der Universitätsklinik Köln und Vorsitzender der DGI: „Dahinter stand der Gedanke, möglichst alle krankmachenden Bakterien abzutöten. Heute wissen wir: Je länger die Bakterien dem Selektionsdruck eines antimikrobiellen Wirkstoffs ausgesetzt sind, desto wahrscheinlicher überleben überwiegend resistente, also gegen das Mittel unempfindliche Erreger.“

Die Medizin-Experten meinen heute: Eine kürzere Antibiotikatherapie hätte auch die Vorteile von

  • weniger Resistenz-Entstehung und
  • weniger einhergehenden Nebenwirkungen

(3) Falsche Medikation

Antibiotiks werden häufig auch noch falsch angewandt.

Die Antibiotika wirken aber nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren!

  • Antibiotika sind wirkungslos bei eine Erkrankung durch Viren (zum Beispiel bei einer Grippe oder einer akuten Bronchitis).
  • Antibiotika wirken aber immer mit „Neben-Wirkungen“, die den Körper und sein Abwehrsystem belasten.

(4) Negative Neben-Wirkungen 

Beispielsweise sind „Nebenwirkungen“ von Ciprofloxacin (ein „Reserveantibiotikum“, das „nur bei Infektionen verwendet (wird), bei denen kein anderes Antibiotikum gewirkt hat. In solchen Fällen handelt es sich dann um eine Infektion mit resistenten Erregern.“):

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall (unten raus!)
  • Verdauungs-Störungen (Kampf im Inneren!)
  • Übelkeit und Erbrechen (oben raus!)
  • Hautausschläge (überall raus!)

Diese Symptome sagen uns doch über-deutlich, daß der Körper diese „chemischen Waffen“ schnell wieder über alle Wege ausscheiden will. Es stimmt für den klugen Körper etwas nicht an diesen „Antibiotika“!

(5) Resistenz

Der Körper entwickelt wie bei Allergien auch bei Antibiotika Resistenz dagegen, was oftmals nicht verstanden, nicht diagnostiziert oder beachtet wird.

Unser Körper ist ein lernendes und adaptierendes System und will die Waffe „Anti-Biotika“ offenbar nicht akzeptieren und entwickelt einen Schutz dagegen, der diese chemischen Keulen neutralisiert, unwirksam macht. Als Konsequenz bildeten sich neue Stämme von Superbakterien (multiresistente Erreger), die nur schwer abzutöten sind.

(6) Profitorientiertes Krankensystem statt heilendes Gesundheitssystem

Worin sind also die angeblichen Erfolge des heutigen Systems von Ärzten und ihrer Medizin zu finden?

Statistisch werden wir immer kränker und kränker. 

Der Haupt-Verursacher für die Negativbilanz des Medizinsystems ist eindeutig erwiesen: Die gravierenden Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten.

Heute zeigt sich das System: 58.000 Menschen sterben allein in Deutschland Jahr für Jahr durch Medikamente!

Die Zahl von 33.000 wegen Antibiotika-Resistenz verstorbenen Menschen erschüttert.

Dazu kommen noch die Todesfälle und Schädigungen durch Inkompetenz und Stress von Ärzten (Etwa 100.000 Fälle von „Ärztepfusch und Behandlungsfehler“ allein in Deutschland pro Jahr).

Es gibt Jahr für Jahr mehr Tote durch Medikamente als durch den Straßenverkehr!

 

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