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Elektrosmog

Elektrosmog & Co.

Ich halte das EMF für das wichtigste und entscheidende Gesundheits-Thema der heutigen Zeit. 

EMF (Elektro-Magnetische-Felder), also u.a. Mobilfunk, Mikrowellen, WLAN, elektrische- und magnetische Felder

Die längerfristigen (schleichenden) Auswirkungen von EMF’s sind nicht zu unterschätzen. Zusammen mit dem Blaulicht (der Displays) und dem dauernden Triggern des Belohnungssystems durch Whatsapp & Co. (-> Dopaminausschüttung), führt gerade die Nutzung von Smartphone, Tablet & Co. zu einem veritablem oxidativen, nitrosativen, Zell- und Neurostress mit dem langfristigen Risiko von

  • Krebs,
  • Melatonin-Mangel,
  • Auswirkungen auf unser Hormonsystem,
  • DNA-Schäden,
  • mitochondrialer Fehlfunktion (Energiemangel), usw.

All dies sind lange unmerkliche, schleichende Prozesse – die dann in der Regel nicht den Co-Ursachen in Bezug auf EMF aus Mobilfunk, WLAN & Co. zugeordnet werden!

Gekoppelt mit

  • ungünstiger Ernährung,
  • geringer Bewegung
  • negativen Gefühlen (Angst & Panik)
  • negativen Gedanken (Hoffnungslosigkeit9

wird hier viel Potential für die eigene Vitalität, geistige und körperliche Resilienz (Schutz und Abwehr) sowie für eine lange und gute Gesundheit leichtfertig zerstört.

EMF, Mikrowellen, Mobilfunk, Elektrosmog & Co. – Eine Übersicht

Spätestens seit der US-Navy Studie in 1971, ist klar: EMF (elektrische Felder, magnetische Felder und Mikrowellen) haben sehr schädliche Auswirkungen auf biologische Organismen (u.a. Menschen, Tiere, Pflanzen) – und das auf verschiedensten Ebenen [17][18]. U.a. hat die Bio-Initiative, eine Non-Profit Kollaboration von absoluten Spitzenexperten & Forschern, in 2012 (und 2020) einen ca. 1500 Seiten Report zum Thema EMF erstellt – Fazit: Aus meiner Sicht? Abgründe. Seit dem sind immer mehr Studien dazu gekommen, die alle möglichen (negativen) Effekte der verschiedenen EMF belegen.

Grundsätzlich scheint es aus meiner Sicht einige primäre Schadens-Mechanismen zu geben:

Krebs, also das, was die WHO in Bezug auf EMF bewertet hat, scheint mir bei alle dem noch eines der geringsten Probleme – denn der kommt meist erst nach 10 bis 30 Jahren zum Tragen.

Mir ganz wichtig: Aus meiner aktuellen Sicht ist dieses Thema so brennend relevant – ich weiß gar nicht, wie ich es ausdrücken soll. Für mich sind EMF (WLAN, Mobilfunk & Co.) der Krankheits- und Symptombeschleuniger. Effektive Schwermetallentgiftung mit EMF? Vergesst es. Chronische Krankheiten? Ein dysreguliertes Immunsystem? Immunschwäche? Massive Probleme mit dem Hormonsystem? Starke Probleme mit dem Magen- und Darmtrakt die keiner effektiv behandeln kann? Erschöpfung? Chemische Sensitivität? Kopfschmerzen? Migräne? Depressionen? Schlaflosigkeit? EMF’s machen es aus meiner Sicht alles noch mal schlimmer bzw. lösen es sogar ursächlich aus.

Leider hat sich die effektive Belastung von 1980-2010, speziell im Mikrowellenbereich, um über den Faktor 1.000.000 gesteigert. Das ist jetzt ‘kein Scheiß’, sondern ergibt sich aus dem nebenstehenden Diagramm – und macht auch Sinn, weil es damals (1980) u.a. noch keine WLAN’s, digitale Mobil- und Schnurlostelefone gab.

Was seit 2010 hinzugekommen ist? Gefühlt noch mal der Faktor von 10-100 oder mehr. So gibt Baubiologe Maes für den ‘Zivilisatorischer Durchschnitt in Häusern’ im Bereich 1995-2000 ca. 0,01 bis 1 µW/m² an – heute jedoch Werte von ca. 100-10.000 μW/m² in Städten [15]. Ich selber habe bis zu ca. 1000 µW/m² Peaks in Innenräumen durch ca. 250 Meter entfernte LTE Sendeanlagen gemessen. In der direkten Nähe von WLAN-Routern, bei oder in Außenbereichen werden diese Werte jedoch bei weitem übertroffen.

Aber auch immer mehr elektrische Geräte, Netzteile mit DC/DC Wandler (‘getaktete’ Wandlung der Spannung), Power-Line Communication, Smartmeter, Inverter der SolaranlageInduktions-Kochfelder, etc. pp. spielen eine Rolle – also Dinge welche an dem (ungeschirmten) 230 Volt Stromnetz hängen bzw. über dieses kommunizieren und u.a. so-genannte ‘dreckige Elektrizität’ im Stromnetz erzeugen.

Die Themen Vermeidung, Reduktion, Abschirmung – aber auch Verstehen und Messen können, halte ich deswegen für überaus relevant, um einen vernünftigen und vorsorglichen Umgang mit diesen ‘neuen’ Risiken zu finden.

Artikel-Serie

Basic-Tips für den Umgang mit EMF

Viel mehr findet sich in den einzelnen Artikeln oder hier – insofern ist das hier nur eine ganz kurze Zusammenfassung.

  • Grundsätzlich: Distanz
    • Je weiter weg von den Quellen (Telefon, Router, Notebook, Mobilfunkmast, Netzteile, Leitungen) desto besser.
    • Ein Einfamilienhaus ist meist besser als eine Wohnung in einem Wohnblock.
    • Das Dorf ist tendenziell besser als Innenstadt.
    • Check auf Mobilfunkmasten
  • Mindestens: Verringern
    • WLAN Router wenigstens nachts ausschalten und Sendeleistung reduzieren (geht u.a. bei der Fritz-Box)
    • Keine PowerLine Communication (dLAN) – also ‘Internet über die Steckdose’ [16]
      • Damit wird das ganze Haus zur Elektrosmog-Sendestation für ‘Dirty Electricity’ – ganz übel!
    • Eco-DECT fürs Schnurlos selber EINSCHALTEN!
      • Eco-DECT ist bei den Schnutlos-Telefonen (fast) immer deaktiviert und muss extra eingeschaltet werden!
    • WLAN am Drucker ausschalten / deaktivieren
    • WLAN und Bluetooth am TV, der SetTop Box, der Stereoanlage, etc. pp. ausschalten
    • Smartphone zumindest nachts auf Flugmodus [17]
      • nicht direkt am Körper Tragen wenn aktiviert – min. 1 Meter Abstand!
      • optimaler weise Datendienste deaktivieren,
      • ein Headset nutzen,
      • nicht bei schlechten Empfang telefonieren (bedeutet: mehr Sendeleistung, leicht bis zu 10 mal mehr)
      • sowie auf 2G oder 3G anstatt LTE einstellen.
    • Bett ggf. so stellen das weniger Belastung beim Schlaf wirkt (-> geht nur über Messen)
    • Geschirmte Steckdosen und Stromkabel verwenden (z.B. im Büro am PC/Schreibtisch).
  • Optimal: Vermeiden
    • PCs via Ethernet Netzwerk-Kabel vernetzen,
      • also von Router zum PC – kein Powerline!
    • Kein WLAN zuhause,
    • keine Funk-Kopfhörer,
    • kein Smartphone nutzen,
    • ein Festnetz-Telefon mit Kabel bis zum Telefon anstatt Schnurlos (-> DECT),
    • keine ‘Powerline-Communication’ (-> Internet über das Stromnetz)
    • keine Induktions-Kochfelder
    • keine Solaranlage auf dem Hausdach – bzw. den Inverter so weit weg wie möglich und einen Netzfilter installieren,
    • Sicherungen für Schlaf- und Nebenräume (Kopfseite) nachts ausschalten (oder Netzfreischalter)
      • bzw. Schlafplatz vermessen und bei Belastung (meist NF -> Spannungsfelder) ändern
        • Das bedeutet oft: Bett ca. 1 Meter von den Wänden entfernt aufstellen!

Weiteres Lesematerial

Für den weiteren Einstieg kann ich nur die Umweltmedizin-Folien unter den Links empfehlen [1-6]. Auch die Interviews mit Dipl. Ing Liebl [7-11] sind ein sehr guter und breiter Einstieg in die Thematik – inkl. der Themen Abschirmung, ‘dreckige’ Elektrizität und Körperspannung. Weiterhin sind folgende Portale bzw. Webseiten ggf. hilfreich:

 

Links / Quellen

 

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