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Glyphosat

Glyphosat 


Glyphosat ist schlimmer als wir uns vorstellen können! 

Glyphosat ist das weltweit am weitesten verbreitete Herbizid. Über  825.000 Tonnen werden pro Jahr produziert.

Das BRD-Staat-Unternehmen „Deutsche Bahn“ ist größter Verbraucher von Glyphosat mit über 65 Tonnen/Jahr.

Glyphosat ist neben der Monsanto-Bayer-Roundup-Gruppe die Basiskomponente für rund 750 verschiedene Pestizidmarken weltweit.

Schäden in der Natur

  • Rückgang und Sterben der Arten und Populationen.
  • Schädigung von Mikroorganismen (u.a. Würmer)
  • Schäden an Bienen, Insekten, Vögeln oder Säugetieren
  • Bildung resistenter Unkräuter.

Boden-Erkrankung

Glyphosat hat jedoch nicht nur alarmierende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Bodenwissenschaftler beginnen zu erkennen, dass Rückstände der Glyphosatapplikation möglicherweise dramatische Auswirkungen auf die Bodengesundheit und -ernährung haben. Diese Wirkungen können Jahre dauern, um wiederhergestellt zu werden.

Die Ernährungsqualität unserer Lebensmittelkette wird systematisch zerstört.

Glyphosatrückstände wurden gefunden in

  • Leitungswasser,
  • Orangensaft,
  • Kinderurin,
  • Muttermilch,
  • Pommes,
  • Snacks,
  • Bier,
  • Wein,
  • Getreide,
  • Eiern,
  • Haferflocken,
  • Weizenprodukten und
  • den meisten getesteten konventionellen Lebensmitteln.

Leber-Erkrankungen

In einer Langzeit-Tierstudie von französischen Wissenschaftlern unter Gilles Eric Seralini, Michael Antoniou und Mitarbeitern wurde gezeigt, dass selbst niedrigste Mengen an Glyphosat-Herbiziden eine nichtalkoholische Lebererkrankung verursachen. Die Konzentrationen, denen die Ratten pro kg Körpergewicht ausgesetzt waren, waren weit niedriger als in unserer Nahrungsversorgung erlaubt. Nach Angaben der Mayo Clinic haben heute nach vier oder mehr Jahrzehnten der durchdringenden Verwendung von Glyphosat-Pestiziden 100 Millionen oder 1 von 3 Amerikanern eine Lebererkrankung. Diese Diagnosen sind bei manchen erst  8 Jahre alt.

Krebs-Erkrankungen

Glyphosat gilt als krebserregend: Im März 2015 wurde Glyphosat von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als wahrscheinlich beim Menschen krebserregend eingestuft.

Da neue Studien immer noch auf eine direkte Verbindung zwischen dem weit verbreiteten Glyphosat-Herbizid und verschiedenen Krebsformen hinweisen, kämpft die Agribusiness-Lobby hart, um Beweise für menschliche und andere Schäden zu ignorieren oder zu diskreditieren. In einem zweiten Fall vor einer US-amerikanischen Jury hat Monsanto, ein Teil der deutschen Bayer AG, Schadensersatz in Höhe von 81 Millionen US-Dollar an den Kläger Edwin Hardeman gezahlt, der an Lymphomkrebs von Nicht-Hodgkin erkrankt ist. Das Urteil und eine Reihe von weiteren 11.000 anhängigen Verfahren vor US-amerikanischen Gerichten, die die Auswirkungen von Glyphosat betreffen. (Quelle: journal-neo.org. 14.4.2019)

Weitere krankmachende Wirkungen von Glyphosat:

Gen-Veränderungen

Glyphosat gilt als genverändernd und wird sich auf die folgenden Generationen gesundheitlich auswirken.

Es geht den Hintermännern um viel mehr

  • Es geht den Hintermännern um viel mehr als nur um den finanzielle Gewinn von Agrarunternehmen.
  • Trotz der überwältigenden Beweise ignorieren die Bürokraten der EU-Kommission und die EPA der USA weiterhin die Klugheit, die giftige Chemikalie nicht zu verbieten, bevor eine gründliche unabhängige Untersuchung über einen längeren Zeitraum anhängig ist.
  • Man sollte meinen, daß diese anhaltende offizielle Unterstützung für Herbizide auf Glyphosatbasis mehr ist als nur bürokratische Dummheit oder Ignoranz, mehr als nur Korruption, obwohl dies sicherlich eine Rolle spielt.

Angeblich gilt das Vorsorgeprinzip. Es soll Verbraucher schon im Voraus vor den Gefahren von gefährlichen Produkten und Inhaltsstoffen schützen.

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