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Entgiften und Entschlacken

Ständige Entgiftung und Entschlacken als Grundsäule gesunden Lebens

Entgiften: Wie du deine Gesundheit optimierst und dabei abnehmen kannst 

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Tipps für einen weniger giftigen Alltag

RAUMLUFT:

Optimal ist es dreimal täglich stoßzulüften, da die Außenluft meist um ein Vielfaches besser ist als die Innenraumluft. Auch das Rußen von Kerzen sollte vermieden werden, indem der Docht kurzgehalten wird. Auf Duftlampen, Räucherstäbchen und Duftkerzen sollte verzichtet werden. Und auch offenes Feuer in Kaminen erhöht die Belastung mit Feinstaub.

KÜCHE:

Speisen zu Hause idealerweise in Porzellan-, Glas- oder Keramikbehältern aufbewahren. Plastikgeschirr nicht in der Mikrowelle erhitzen. Generell möglichst wenig Verpackung nutzen.

REINIGEN:

Weniger ist auch bei vielen Reinigungsmitteln mehr. Aufpassen sollte man bei Produkten zum Sprühen. Sie gelangen in die Lunge und sollten deshalb gemieden werden. Nicht nötig sind biozidhaltige Reinigungsmittel, die Keime in der Wohnung angreifen sollen. Es sei denn, eine immungeschwächte, pflegebedürftige Person lebt im Haushalt.

EINKAUFEN:

Produkte, die stark riechen sollten gemieden werden – etwa beim Kauf von Schuhen, Luftbetten, Taschen oder Gürteln. Ebenfalls sollte auf die Seriosität des Anbieters geachtet werden. Kassenbons aus Thermopapier enthalten neben Druckfarbe auch hormonähnliche Phthalate, daher ist es gut, wenn möglich darauf zu verzichten. Auch Billigprodukte aus dem Internet enthalten immer wieder Substanzen, die in der EU längst begrenzt oder verboten wurden.

TRINKWASSER:

Vor dem Trinken sollte man mindestens eine halbe Minute Wasser aus dem Hahn ablaufen lassen, da die Armaturen Metalle absondern können. Am besten ist es Mineralwasser in Glasflaschen zu kaufen. Wenn man einen Wasserkocher nutzt, sollte man das abgestandene Wasser stets vollständig entfernen und frisches einfüllen, denn auch hier bilden sich Schadstoffe.

RENOVIEREN:

In Innenräumen sollten nur Farben und andere Materialien verwendet werden, die explizit dafür geeignet sind. Auch beim Streichen von schadstoffarmen Produkten ist es wichtig, gut zu lüften und am besten Kinder davon fernzuhalten. Alte Dächer von Schuppen oder Garagen enthalten oft noch den Stoff Asbest, der als Krebserregend gilt. Um diese zu entfernen, sollte man Firmen beauftragen, die über die entsprechenden Qualifikationen verfügen. Auch bei alten Holzverkleidungen und Fußböden ist es möglich, dass diese mit PCB-haltigen Schutzanstrichen behandelt worden sind. Diese sollten im Zweifelsfall geprüft werden.

AUSLEITEN & ENTGIFTEN NACH IMPFUNGEN

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