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Vorsätze der Deutschen für 2020

Vorsätze der Deutschen für 2020

Forsa führte eine aktuelle und repräsentative Umfrage mit mehr als 2.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit Ende November 2019 durch.

Bei den guten Vorsatz für 2020 wird von den Deutschen mit 64 Prozent ebenso häufig genannt

  • mehr für Stressabbau tun
  • mehr Zeit für die Familie und sich selbst nehmen und
  • mehr für die Umwelt und den Klimaschutz tun

Erstmals untersuchte die Krankenkasse den Faktor Natur und Umwelt. Ergebnis: Junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahre nehmen sich besonders häufig vor, mehr auf die Umwelt zu achten (69 Prozent).

Auf Platz vier landet der Vorsatz, sich mehr zu bewegen oder Sport zu treiben (56 Prozent).

Platz fünf teilen sich der Wunsch nach mehr persönlicher Zeit und gesunde Ernährung mit jeweils 53 Prozent.

Gute Vorsätze für 2020:

  1.  Stress vermeiden oder abbauen (64 Prozent)
  2.  Mehr Zeit für Familie / Freunde (64 Prozent)
  3.  Umwelt- bzw. klimafreundlicher verhalten (64 Prozent)
  4.  Mehr bewegen/Sport (56 Prozent)
  5.  Mehr Zeit für mich selbst (53 Prozent)
  6.  Gesünder ernähren (53 Prozent)
  7.  Abnehmen (36 Prozent)
  8.  Sparsamer sein (31 Prozent)
  9.  Weniger Handy, Computer, Internet (27 Prozent)
  10.  Weniger fernsehen (20 Prozent)
  11.  Weniger Alkohol trinken (15 Prozent)
  12.  Rauchen aufgeben (11 Prozent)

Motivation für ein gesünderes Leben

Welche Dinge veranlassen die Menschen, verstärkt etwas für die eigene Gesundheit zu tun, also z.B. mehr Sport zu treiben,
für Auszeiten zu sorgen oder auf Ungesundes wie Zigaretten, Alkohol oder Süßigkeiten zu verzichten?

  • Am häufigsten (66 %) motiviert die Befragten ihr persönliches Empfinden, also z.B. das Gefühl, zu dick, zu gestresst oder zu schlapp zu sein ganz besonders, sich verstärkt
    um ihre Gesundheit zu kümmern.
  • 54 Prozent nennen als besondere Motivation, sich verstärkt um ihre Gesundheit zu kümmern, eine akute Erkrankung,
  • 51 Prozent Krankheitsfälle in ihrem persönlichen Umfeld, z.B. in ihrer Familie oder ihrem Freundeskreis und 49 Prozent die Aufforderung ihres Arztes, mehr für ihre Gesundheit zu tun.
  • 44 Prozent motiviert die Aufforderung ihres Partners oder einer anderen nahestehenden Person,
  • 32 Prozent Angebote ihres Arbeitgebers, z.B. Sport- oder Entspannungskurse oder Vergünstigungen im Fitness-Studio
  • 31 Prozent Angebote ihrer Krankenkasse, z.B. Präventionskurse oder Bonusprogramme.
  • Online-Programme wie Coachings oder Apps zu Themen wie Sport, Ernährung oder Stressabbau motivieren lediglich jeden Zehnten (11 %), sich verstärkt um die eigene Gesundheit zu kümmern.

Quelle: dak.de

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