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Virostatika

Virostatika 

Virostatika sind gegen Viren gerichtete (pharmazeutische) Mittel.

Es gibt weit weniger Virostatika als Antibiotika, und sie sind insgesamt problematischer in der Anwendung.

  • Das liegt zum einen daran, dass es bei den Virostatika keine „Allround-Talente“ gibt: Die heute verfügbaren Virostatika wirken immer nur gegen einige wenige Viren.
  • Zum anderen können sich Viren nur innerhalb von Zellen vermehren und bedienen sich hierbei vieler Bestandteile der menschlichen Zelle.

Medikamente, die die Virusvermehrung hemmen, treffen also meist auch den gesamten Menschen.

Ausnahme ist die örtlich begrenzte Anwendung von Virostatika auf der Haut, etwa bei Herpesbläschen („Lippenbläschen“). Hier treten praktisch keine Nebenwirkungen auf (die Bläschen verschwinden aber auch von selbst wieder).

(Quelle: www.apotheken.de)

Achtung: PHARMAFORSCHUNG: "Neue Waffen gegen Viren"

Natürlichen Virostatika

Es gibt eine „Unmenge“ an Pflanzen und Heilpilzen mit biochemischen Substanzen, die in der Lage sind, prophylaktisch die Viren am Andocken und Eindringen in die Zelle zu hindern bzw. ein Milieu herzustellen, in dem die Viren sich zumindest nicht mehr vermehren oder fortbewegen können.

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Virostatika sind gegen Viren gerichtete (pharmazeutische) Mittel.

Es gibt weit weniger Virostatika als Antibiotika, und sie sind insgesamt problematischer in der Anwendung.

  • Das liegt zum einen daran, dass es bei den Virostatika keine „Allround-Talente“ gibt: Die heute verfügbaren Virostatika wirken immer nur gegen einige wenige Viren.
  • Zum anderen können sich Viren nur innerhalb von Zellen vermehren und bedienen sich hierbei vieler Bestandteile der menschlichen Zelle.

Medikamente, die die Virusvermehrung hemmen, treffen also meist auch den gesamten Menschen.

Ausnahme ist die örtlich begrenzte Anwendung von Virostatika auf der Haut, etwa bei Herpesbläschen („Lippenbläschen“). Hier treten praktisch keine Nebenwirkungen auf (die Bläschen verschwinden aber auch von selbst wieder).

(Quelle: www.apotheken.de)

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Es gibt eine „Unmenge“ an Pflanzen und Heilpilzen mit biochemischen Substanzen, die in der Lage sind, prophylaktisch die Viren am Andocken und Eindringen in die Zelle zu hindern bzw. ein Milieu herzustellen, in dem die Viren sich zumindest nicht mehr vermehren oder fortbewegen können.