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In sechs Schritten Gesundheit lernen

In sechs Schritten Gesundheit lernen

Warum leiden so viele Menschen heute an chronischen Krankheiten? Ein Grund dafür: Sie wissen nicht, wie sie sich ihre Gesundheit bewahren können. Es fehlt an persönlicher Gesundheits-Kompetenz der Menschen. Allerdings sollte Deine Gesundheitskompetenz viel weiter gehen, als das Verstehen der Ärzte (in ihrer medizinischen Fremdsprache), ihrer Diagnosen und  Medikationen.

Die Beschäftigung mit Gesundheit übertragen wir heute in der arbeitsteiligen Gesellschaft zu viel auf andere, dabei geht es um unser individuelles Leben! Wir haben zu oft genug gehört: Frage Deinen Arzt oder Apotheker!

In wenigen Schritten kannst Du fast alles lernen, was Du über Gesundheit wissen mußt. Damit wird es Dir besser gelingen, viele Risiken unseres Alttag für (chronische) Krankheiten auszuschalten.

Lerne natürliche Gesundheit

Mit Gesundheit und Wohlgefühl kannst Du das Leben in all seinen Aspekten erfahren, erleben und  genießen. Gesundheit kann man lernen!

Dafür mußt Du etwas tun, was aber nahezu jeder, jeden Geschlechts und Alters leisten kann.

Wir müssen das selbst tun, weil wir dieses wichtige “Fach” nicht in der staatlichen Schule beigebracht bekommen.

1.  Beachte die Risiken des Leben

Das Leben ist zweifellos gefährlich, sehr gefährlich sogar, es kann sogar tödlich enden.

Betrachte deshalb zuerst einmal, WAS alles Dein und unser Leben bedroht – die vielen verschiedenen Risiken und Gefahren.

Dann stellst Du fest, WO überall Risiken und Gefahren lauern – nämlich überall.

Doch wenn wir das Leben nicht riskieren, können wir es auch nichts erleben und genießen!

Für den Riesen-Spaß dieses Lebens auf der Erde mußt Du allerdings nicht nur richtig gesund, sondern auch richtig fit sein. Sonst vergiß wegen zu großem Risiko ganz schnell solche Ideen

  • mit dem Gleitschirm über herrliche Landschaften segeln,
  • mit dem Mountainbike über Stock und Stein brausen,
  • an der zerklüfteten Steilwand empor klettern,
  • beim Wildwasserrafting gegen die Schnellen des tosenden Flusses ankämpfen …

Risiken, die kurzfristig die Gesundheit schädigen können

Um gesund und fit zu bleiben, sollten wir die alltäglichen Risiken ausschalten – die Risiken im häuslichen Badezimmer,  auf jedem Fußweg, an jeder Straßenecke oder am Computer-Arbeitsplatz.

Diese alltäglichen Risiken sind nämlich gefährlicher und wahrscheinlicher als jede Klettertour in den Alpen. Denn die meisten Unfälle passieren zu Hause:

  • Stürzen
  • Schnittwunden
  • Verbrennungen
  • Vergiftungen und Stromschläge
  • Feuer

Checkliste: Unfallprävention im Haushalt

Durch den richtigen Umgang mit Produkten (z.B. Grillanzündern), das Wissen und die richtige Anwendung der Grundregeln zum Betrieb (z.B. von einem Rasenmäher) kannst Du Dich und andere vor verschiedenen Gefahren im Haus und im Garten schützen. Auf folgende Dinge solltest Du im Haushalt achten, um Unfällen zu vermeiden:

  •  Installiere Sicherheitstechnik – z.B. Fehlerstromschutzschalter!
  •  Nutze eine persönliche Schutzausrüstung – z.B. Helme!
  •  Beachte Prüfzeichen beim Kauf von Produkten (CE-Kennzeichnung und GS-Zeichen)!
  •  Lese Gebrauchsanweisungen aufmerksam!
  •  Trage richtige Arbeitskleidung – z.B. feste Schuhe beim Rasenmähen!
  •  Benutze immer die nächstgelegene Steckdose (um z. B. Deinen Staubsauger einzustecken), so vermeidest Du gefährliche Stolperfallen!
  •  Bist Du müde oder kannst Dich gerade schwer konzentrieren, verschiebe das Putzen oder Tätigkeiten in der Küche – viele Unfälle passieren erst gar nicht, wenn Du konzentriert bei der Sache bist!
  •  Geräte, die man nicht ständig vom Netz nehmen kann oder will (z. B. ein Fernseher mit Steckdose hinter der Schrankwand) sollten durch eine Steckerleiste mit einem Kippschalter verbunden werden
  •  Geräten, die im Betrieb warm laufen, schadet aufgestaute Hitze. Daher sollten z. B. Toaster nicht direkt unter einem Hängeschrank stehen. Wäschetrockner stehen besser so, daß Wärme entweichen kann!
  •  Überlasse die Reparatur alter und die Installation neuer Geräte den Fachleuten!
  •  Ziehe immer den Netzstecker, bevor Du ein elektrisches Gerät reinigst!

Checkliste Sicherheit Zuhause (AXA):

Wo passieren die häufigsten Unfälle

In Deutschland ereignen sich jedes Jahr Unfälle millionenfach. Die Gefahren sind nicht in allen Bereichen des Alltags gleich groß.

2007

2008

2009

Arbeit 1,09 Mio. 1,10 Mio. 1,03 Mio.
Verkehr 0,43 Mio. 0,41 Mio. 0,40 Mio.
Schule 1,34 Mio. 1,39 Mio. 1,31 Mio.
Heim und Garten 2,73 Mio. 2,73 Mio. 2,73 Mio.
Sport 2,63 Mio. 2,63 Mio. 2,63 Mio.
Summe 8,22 Mio. 8,27 Mio. 8,09 Mio.

Übersicht zum Unfallgeschehen in Deutschland, gegliedert nach den einzelnen Bereichen der Unfallereignisse zwischen 2007 und 2009 (Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)

Nach Angaben aus dem Jahr 2015 kamen in der BRD 9.815 Menschen bei Unfällen in der Wohnung oder im Haus ums Leben.

Risiken, die langfristig die Gesundheit schädigen können

Wo liegen die tatsächlichen Risiken und Bedrohungen, die langfristig unsere Gesundheit beeinträchtigen oder schädigen können und die zu vielen chronischen Krankheiten beitragen?

Wir zeigen Ihnen, wie Sie in fünf Schritten nahezu alles lernen können, was Sie für Ihre Gesundheit benötigen. Fünf Schritte, mit denen Sie vermeidbaren Gefahren aus dem Weg gehen können und mit denen Sie Ihre Gesundheit schützen können 🙂

2. Lies die Liste der Zutaten von Produkten

Mengen an verschiedenen Schadstoffen und Giftstoffen befinden sich praktisch überall –  in Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln, Kosmetika, sonstigen Gebrauchsartikeln, Kleidung, Möbeln, Tapeten usw. Man kann schätzungsweise 90 Prozent dieser Schadstoffe vermeiden, die sich in Lebensmitteln und anderen Produkten befinden. Dazu müssen wir uns angewöhnen, die Zutatenlisten der Produkte zu lesen und dann die fragwürdigen Produkte nicht zu kaufen.

Auf den Produkt-Informationen sind die meisten Zutaten deklariert. Lies diese Zutatenliste der jeweiligen Produkte.

  • Glaube nicht den “Mainstream-Medien”, die den Eindruck vermitteln, daß alle Zutaten in Fertigprodukten völlig unbedenklich seien, weil man sie ja sonst nicht in Lebens- oder Gebrauchsmitteln einsetzten dürfte.
  • Beachte die Wirklichkeit, daß chemische Lebensmittelzusatzstoffe bzw. Konservierungsmittel, Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Chemikalien in Körperpflegemitteln  nicht eingesetzt werden, weil sie unbedenklich oder für uns gesund wären, sondern nur aus rein wirtschaftlichen Gründen (längere Haltbarkeit, schönere Farbe, daher höherer Absatz, Konkurrenzfähigkeit usw.).
  • Denke daran, daß insbesondere Duftstoffe oder auch die konkrete Zusammensetzung der Aromen oft nicht deklariert werden müssen, da dies zum Betriebsgeheimnis des Herstellers gehören darf.
  • Kaufe besser Deine Lebensmittel grün und frisch im Bioladen oder direkt vom Bauer, Deine Kosmetika und Körperpflegeprodukte im Naturkosmetikbereich.
  • Spüre Deinen eigenen Körper, der Dir zeigt und sagt, was ihm gut tut. (Leider ist dieses Gespür für den eigenen Körper, z.B. der natürliche Geschmack, vielen Menschen abhanden gekommen.)

3. Lerne Deinen Körper verstehen

Die meisten Menschen leben heute getrennt von ihrem eigenen Körper. Sie leben nicht MIT und IN ihrem Körper, sondern sie leben gegen ihn, sie verschleißen ihn.

Die Menschen verstehen die Sprache und Signale des Körpers nicht mehr oder sie deuten diese Hinweise falsch.

Beispiel: Heißhunger auf Süßes

Was machen die Leute, die plötzlich Heisshunger auf Süsses verspüren?

  • Gewöhnlicherweise fragen sie sich nicht nach den dahinter liegenden Ursache.
  • Sie schieben sich schnell und nebenbei eine möglichst billige “Süßigkeit” in den Mund.
  • Die Zutaten der “Süßigkeit”, die Wirkung des enthaltenen künstlichen Zuckers, das eigentliche Leiden des Körpers  interessiert sie nicht – so lange man sich relativ wohl fühlt.

Wie stoppe ich meine Zuckersucht?

Heisshunger-Attacken deuten jedoch nicht zwangsläufig darauf hin, daß der Körper umgehend solche süße Nahrung braucht.

Das können auch auf einen Mikronährstoffmangel hinweisen, z. B.

  • auf einen Mineralstoffmangel bei Lust auf Salziges,
  • auf einen konkreten Magnesiummangel  bei Lust auf Schokolade.

Die Lust auf Softdrinks könnte in Wirklichkeit ein Bedürfnis nach mehr Früchten sein.

Und die Lust auf Süsses könnte auf eine Pilzinfektion hinweisen. Genauso aber auch auf bestehende Blutzuckerschwankungen, die dringend eine Ernährungsumstellung erfordern.

Beispiel: Migräne

Andere Menschen leiden an Migräne. Sie nehmen Medikamente, fragen sich jedoch nicht nach möglichen Ursachen:

  • Manche Ernährungs- oder Lebensgewohnheiten können für den immer wieder kehrenden Schmerz verantwortlich sein.
  • Häufig wird Migräne von bestimmten Lebensmitteln oder Lebensmittelzusatzstoffen ausgelöst.
  • Viele Menschen konnten ihre chronischen Kopfschmerzen abstellen, nachdem sie festgestellten, daß Geschmacksverstärker für ihr Problem verantwortlich waren.
  • Bei anderen Menschen ist es eine Histaminintoleranz, die sich in Kopfschmerzen äußert und sich nur dann bemerkbar macht, wenn reifer Käse, Rotwein und Sauerkraut  gegessen werden.

Körperliche Beschwerden oder bestimmte körperliche Signale sind also kein Anlaß, schnellstmöglich Ungesundes zu essen oder ein Medikament einzunehmen, sondern eine Aufforderung dazu, die eigene Ernährungs- und Lebensweise zu hinterfragen, um die wirklichen Wünschen des Körpers zu verstehen und zu befriedigen.

4. Berücksichtige, daß Dein Arzt nicht alles weiß und kann

Dein Haus-Arzt oder der Spezial-Arzt hat an einer Hoch-Schule (Universität) studiert und weiß viel. Er ist Bestandteil des staatlichen Gesundheitswesens. Er weiß Vieles

  • über medizinische Diagnoseverfahren (z.B. Blutananlyse) und
  • über den Zusammenhang von bestimmten Symptomen und dagegen empfohlene Medikamente (dafür gibt es Computerprogramme) sowie
  • über Operations-Techniken, Häufigkeits-Statistiken u.a.

Worin bestehen die Defizite der schulmedizinischen Praxis?

  • Über die Heilkraft der richtigen Ernährung wissen die wenigsten Ärzte Bescheid. Selten haben sie eine Zusatzausbildung in Ernährungsmedizin abgeschlossen.
  • Über die Heilkraft der gezielten Bewegung weiß fast kein Arzt Bescheid. Da mußt  Du z.B. zu einem Chiropraktiker oder in ein gutes Fitness Center gehen.
  • Über die verschiedenen naturheilkundlichen Heilverfahren   sowie Heilmittel aus der Natur (Heilkräuter, Heilsteine uvm.) wissen Ärzte nichts. Da mußt Du zu einem Naturheilpraktiker gehen
  • Über die Heilwirkung von altbewährten Hausmitteln wissen die  Ärzte nicht mehr Bescheid.
  • Über die Heilkraft von Worten und Ritualen sowie der Arzt-Patient-Kommunikation (z.B. in ihrer eigenen Arztpraxis) wissen sie nichts und wenden das auch nicht (bewußt) an.
  • Über die wichtigsten Heilkräfte der LIEBE und des LICHTs (Energie) wissen sie überhaupt nichts und sehen das auch nicht als Gegenstand ihrer Arbeit.

Schlußfolgerungen:

  • Glaube einem Arzt also nicht nur deshalb, weil er Arzt ist.
  • Bereite Dich gut auf Deinen Arztbesuch vor.
  • Stelle intelligente Fragen.
  • Beurteile anhand der Antworten bzw. anhand des Verhaltens Deines Arztes, ob Du diesem Arzt vertrauen kannst oder nicht.
  • Zögere auch nicht, den Arzt zu wechseln oder eine zweit Meinung einzuholen.
  • Toleriere nicht, daß sie Dich unhöflich oder überheblich behandeln bzw. unter Zeitdruck oberflächlich und schnell abkanzeln.

Denke immer daran, daß dieses Krankensystem ein Geschäft ist, Dein Arzt von Deiner Krankheit (nicht von Deiner Gesundheit) lebt und Dein Arzt regelmäßig von Pharmavertretern für die Geschäftserneuerung besucht wird und von diesem zum Verkauf ihrer Medikamente angehalten wird.

Ernährungstipps oder Heilmittel aus der Natur nützen nur Dir, jedoch nicht dem Geschäft Deines Arztes und schon gar nicht dem des Pharmavertreters.

5. Glaube keinen sogenannten “Gesundheits-Informationen”

Die Pharmaindustrie, die Industrie der Medizintechnik und auch die Nahrungsmittelindustrie sind für ihre Verkaufsförderung mit den Massenmedien verbunden, um in allen sogenannten Gesundheitsinformationen aktiv ihre Verkaufsbotschaften zu vermitteln. Sie beeinflussen und manipulieren mit ihrem Geld die Art der Informationen, die wir im TV, in Zeitschriften und Zeitungen sowie Großteils auch im Internet präsentiert bekommen.

  • Gesundes Leben mit natürlicher Ernährung und über Jahrhunderte bewährter Naturheilkunde wird oft angeprangert oder sogar davor gewarnt. Dabei werden oft Tatsachen absichtlich falsch gedeutet oder verdreht, so daß die mit psychologischen Tricks übermittelte Botschaft glaubwürdig wirkt.
  • Gesundes Leben wird oft mit öde und trübselig assoziiert. Ohne Genuss sei das Leben nicht lebenswert. Warum soll Genuss aber ausschließlich mit UNGESUNDEN Süßigkeiten möglich sein? Es gibt auch gesunde Naschereien, die fantastisch schmecken, und die weit besser sind als die billig produzierten Süßigkeiten der Nahrungsmittelindustrie.
  • Gesundes Leben wird oft mit Verzicht und Leiden assoziiert. Dabei ist das Gegenteil der Fall! Denn meist fühlt man sich viel besser, viel glücklicher und viel ausgeglichener, wenn man gesund lebt und gesunde Lebensmittel wählt.
  • Gesundes Leben wird auch gerne diffamiert durch Warnung vor der Gefährlichkeit von Heilpflanzen und Wildkräutern oder ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln.

Ihre Ziele sind klar:

  • Sie wollen von der Gefährlichkeit ihrer künstlichen Medikamente und der propagierten “modernen” Lebensweise ablenken!
  • Sie wollen Dich weiter in der Herde der gutgläubigen Schäfchen halten, damit Du beim nächsten Zwicken schnell wieder Deine Spritze abholst, ihre Pillen schluckst und ja keine natürliche Nahrung oder Heilmittel zu Dir nimmst. Du könntest ja gesund werden. Das ist schlecht fürs Geschäft.

6. Lerne Deine natürliche Gesundheit!

  • Lerne Deine natürliche Gesundheit und damit alles, was es über eine gesunde Lebensweise zu wissen gibt.
  • Werde Dein eigener Experte in Sachen Deiner Gesundheit! Verlasse Dich nicht mehr auf Informationen aus den Mainstream-Medien oder auch von Deinem Arzt.
  • Lerne selbst, was zu einer gesunden Ernährungs-, Bewegungs-, Arbeits-, Erholungs- bzw. Lebensweise gehört und lasse Dich nicht mehr im Medizin-Zirkus an der Nase herumführen.
  • Lerne, die Etiketten der Lebensmittel und Körperpflegeprodukte zu lesen und zu verstehen. Lerne, welche Lebensmittelzusatzstoffe harmlos sind und welche besser gemieden werden.
  • Lerne, was Dein Körper wirklich braucht und wünscht. Eigne Dir ganzheitliches Wissen an, um zu verstehen, warum Dein Körper diese oder jene Symptome entwickelt.
  • Lerne idealerweise, Dein eigenes Gemüse und Obst anzubauen (auf dem Balkon oder im kleinen Garten). Oder ziehe zumindest Sprossen auf der Fensterbank.
  • Lerne, die besten Superfoods kennen.
  • Achte darauf, die ungesündesten Lebensmittel zu meiden und die gesündesten Lebensmittel verstärkt zu essen.
  • Wenn Dein Körper einen erhöhten Nährstoffbedarf hat, integriere aus den besten Nahrungsergänzungsmitteln jene in Deinen Tagesablauf, die er braucht.

Lies für eine erste Informationen zur Gesundheit und zur idealen Vorbeugung von Krankheiten die folgenden Artikel:

Ressourcen

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Bücher:

Gesundheitsdaten verstehen: Statistiken lesen lernen – ein Einsteigerbuch

  

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