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Gesundheitsfragen: Fragen an Deinen Arzt zur Impfung

Der Arzt muß umfassend über den Impfstoff & mögliche Impfschäden aufklären!

Vor  Durchführung  einer  medizinischen  Maßnahme,  insbesondere  eines  Eingriffs  in  den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten  einzuholen (§ 630 d Abs. 1 S. 1 BGB). Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines  hierzu  Berechtigten  einzuholen,  bei  Kindern  also  des  Sorgeberechtigten.

Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, daß der Patient oder der zur Einwilligung  Berechtigte vor der Einwilligung gemäß § 630e Abs. 1 bis 4 BGB aufgeklärt worden ist (§ 630d Abs. 2 BGB) über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände (§ 630 e Abs. 1 Satz 1 BGB), auch über seltene Impfschäden und mit Todesfolge.

Die Aufklärung muß mündlich erfolgen (§ 630e Abs. 2 S. 1 Nr. 1 BGB). Ist die Einwilligung eines Berechtigten einzuholen, ist dieser aufzuklären (§ 630 e Abs. 4 BGB). Alle Impfungen in Deutschland, Österreich und Schweiz sind freiwillig, außer für Soldaten nach Soldatengesetz.

Impfungen sind ein Eingriff in das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Artikel 2 des Grundgesetzes, darum muß vorher eine informierte Zustimmung erfolgen mit umfassender Aufklärung! Im Zweifelsfall auf das Bauchgefühl hören, Impftermin verschieben, um Bedenkzeit und den Beipackzettel für zuhause bitten.

Die 33 Fragen zur Abwehr des Impfwahns beim Arzt! (Nolla Elke)

Wenn:

– Ihr Arzt nicht akzeptieren will, dass Sie nicht impfen lassen möchten
– er uneinsichtig ist und nicht verstehen will, dass Sie sich viel intensiver mit der Impfmaterie beschäftigt haben als er und Sie dementsprechend über mehr Wissen verfügen
– es ihm egal scheint, dass es gar keine Impfpflicht gibt und Sie ein Recht auf ein NEIN in Bezug auf Impfungen haben
– er evtl. vergisst, dass Sie die Mutter/Vater des Kindes sind und für Sie das Wohl Ihres Kindes an erster Stelle steht
– er Ihnen einreden will, dass Sie ein unverantwortlicher Elternteil seien, ja Sie sogar als Sozialschmarotzer beschimpft, nur weil Sie an den von der Pharma erfundenen Herdenschutz nicht glauben wollen und können

Dann:

– ist es an der Zeit, ihm Löcher in den Bauch zu fragen und ihm das ärztliche Impferklärungsformular zur Unterschrift vorzulegen (downloads ab Nr. 4.01)

– wird er es Ihnen mit ruhigem Gewissen unterschreiben, weil er wirklich überzeugt ist von der Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen, und damit unterschreiben, dass er bei auftretenden Impfkomplikationen oder Impfschäden die Verantwortung übernimmt.

Warnhinweis:

Während der Impfberatung kann es auch zu unschönen Nebenwirkungen kommen: Es wird häufig von enttäuschten Patienten über Ärzte mit einem auffallend aggressiven Verhalten berichtet, welches, bei manch schwerwiegendem Verlauf, kombiniert mit auftretender Überreaktion, die Folge haben kann, dass der Arzt ein Praxisverbot erteilt. Seien Sie unbesorgt, diese Form von Nebenwirkungen sind relativ harmlos und im Vergleich zu einem Leben mit impfgeschädigtem Kind(v)erträglicher.

Sollte es bei Ihnen auch zu solchen Nebenwirkungen kommen, atmen Sie zuerst tief durch und denken Sie daran, wie viel Leid, Kummer und Schaden Sie mit Ihrer Entscheidung, Ihnen und Ihrer Familie erspart haben. Sie können stolz auf sich sein! Und damit Vorbild für unsichere Eltern!

P.S. Es gibt auch Ärzte, denen die Meinung ihrer Patienten wichtig ist, die Impfungen etwas genauer unter die Lupe genommen haben und sich über deren Risiken bewusst sind. Ein professioneller Arzt (ver)urteilt nicht, sondern steht seinen Patienten mit Rat und Tat zur Seite.

Quelle: https://www.impfen-nein-danke.de

Zum Thema “Impfung” solltest Du Deinen Arzt folgende Fragen stellen

Basisfragen

  1. Bei jedem Medikament gibt es Beipackzettel. Bei einer Impfung habe ich noch nie einen vom impfenden Arzt erhalten. Wieso eigentlich nicht? Könnte ich jetzt bitte einen bekommen?

  2. Stimmt es, dass Aluminium, Formaldehyd, Quecksilber, Antibiotika oder genetisch veränderte Stoffe in Impfstoffen enthalten sind? Ist das völlig unbedenklich für mein Baby und wie ist die wissenschaftliche Studienlage dazu?

  3. Welche Aussage können Sie zur erwarteten Verträglichkeit u. möglichen Nebenwirkungen konkret zu meinem Kind machen? Verordnen Sie Untersuchungen, die Rückschlüsse auf die zu erwartende Verträglichkeit meines Kindes ziehen lassen (z. B. Allergien gegen Inhaltsstoffe wie Hühnereiweiß, andere Unverträglichkeiten o. ä.)? Oder lassen Sie es einfach drauf ankommen, ob alles gut vertragen wird…?

  4. Stimmt es, dass bei Impfungen ein anaphylaktischer Schock mit Todesfolge drohen kann? Können Sie das für mein Kind ausschließen, oder lassen Sie es darauf ankommen? Wenn Sie sagen, das ist selten, WIE selten ist es denn genau?

  5. Impfreaktionen: gibt es neben Sofortreaktionen auch vorerst unsichtbare Spätreaktionen‘, die sich nicht unmittelbar zeigen, sondern erst später auftreten können? Wenn ja, wann und wie erkenne ich sie?

  6. Impfungen stimulieren ja da das Immunsystem, oder? Kann es passieren, dass neben einer kurzfristigen Stimulierung auch eine chronische Über-Stimulierung erfolgt (ASIA-Syndrom)? Welche Auswirkungen könnte das auf den Organismus meines Kindes haben?

  7. Haben geimpfte Kinder ein verbessertes Immunsystem und sind allgemein weniger krank? Sind Geimpfte also aufgrund der Impfung gesünder als Ungeimpfte? Gibt es dazu Belege?

  8. Aus welchen Gründen dürfen z. B. immungeschwächte Kinder nicht geimpft werden? Können Impfungen auch negative Auswirkungen auf das Immunsystem eines Kindes haben?

  9. Gibt es Alternativen und gleichwertige, ergänzende Maßnahmen zum Impfen um Infektionskrankheiten zu mildern, lindern oder zu verhindern? Wenn ja, welche? (Vitamin D, Entgiftung, Erhöhung Mineralstoffhaushalt, etc.)

  10. Ist mein Kind durch die Impfung gegen den Ausbruch der geimpften Krankheit geschützt?

Weitergehende Fragen

  1. Wirkung: Allgemein wird der Erfolg der Impfungen mit dem Rückgang vielerInfektionskrankheiten belegt. Skeptiker sagen jedoch, dass wenn man sich die Erkrankungs- und Todesfallstatistiken genauer ansieht, dann beginnen die Massenimpfungen i. d. R. erst dann, wenn die Kurven schon Jahre oder jahrzehntelang gefallen sind. Wie erklären Sie sich das und ist das dann noch ein schlüssiger Beleg? Gibt es weitere Belege?

  2. Adjuvantien: In Impfstoffen sind Wirkstoffverstärker (u. a. Aluminiumsalze) enthalten, über die Berichte zu finden sind, dass sie Allergien, Störungen des zentralen Nervensystems, u. a. auslösen können. Wo liegen die Grenzwerte, ab denen dies unbedenklich ist für mein Kind?

  3. Injektion von Aluminium: Kennen Sie eine Studie, in der die Harmlosigkeit des Injizierens (!) der in Impfungen verwendeten Alu-Verbindungen in der Menge bewiesen worden ist, in der sie in Impfungen verwendet werden? Bitte vorlegen!

  4. Krankheit: ist es korrekt, dass bestimmte (Lebend-)Impfungen im Organismus gewollt eine Art gemilderten Krankheitszustand auslösen sollen, um eine zukünftige Immunisierung herzustellen? Wie ist abgesichert, dass dieser Krankheitszustand mittel- oder langfristig keine gesundheitlichen Schäden oder chronische Zustände beim Geimpften verursacht? Belege!

  5. Krankheit II: Kommt es in der Natur überhaupt vor, dass ein Kind gleichzeitig an diesen 4 Krankheiten (Masern, Mumps, Windpocken, Röteln) erkrankt? Das ist doch widernatürlich!

  1. Können frisch Geimpfte für eine bestimmte Zeit Überträger eben dieser geimpften Krankheit sein? Wenn ja, wie lange? Heißt das, dass geimpfte Kinder andere Kinder anstecken können? Ist das nicht gefährlich? Gibt es wissenschaftliche Studien dazu?

  2. Impfversager: Lt. Robert-Koch-Institut (RKI) gibt es bei der Masern-Impfung statistisch 8% Impfversager. Heißt das, dass also jeder zwölfte Geimpfte gar nicht gegen Masern geschützt ist und trotz Impfung die Krankheit bekommen kann?

  3. Impfstatus vs. Immunstatus: Behörden und Impfstoffhersteller verstehen unter „Wirksamkeit einer Impfung“ den dadurch gestiegenen Antikörper-Titer, der auch für die Zulassung herangezogen wird. Löst eine Impfung nur eine Antikörperreaktion aus oder auch einen tatsächlichen Immun-Schutz gegen die impfpräventable Erkrankung? Bedeutet der Titer dann tatsächlich auch einen nachweislichen gesundheitlichen Vorteil für den Geimpften? Wenn ja, wie ist dieser und wie ist er dokumentiert?

  4. Studien: Was sagen Sie dazu, dass bei Zulassungsstudien gar nicht nachgewiesen werden muss, dass eine Krankheit, gegen die geimpft wird, seltener mit als ohne Impfung auftritt?

  5. Studien II: Gibt es echte placebo-kontrollierte Doppelblindstudien, was Impfstoffe angeht?
  6. Placebos: Ist es wahr, dass bei Zulassungsstudien (Gardasil) Placebo-Präparate verwendet werden, die potentiell toxische Stoffe enthalten (z. B. Aluminium) und somit gar kein ‚echtes Placebo‘ waren, Nebenwirkungen also nicht erkennbar werden? Grenzt das nicht an Betrug?

  7. Impfreaktionen: Naturheilkundliche Ärzte berichten von Beobachtungen, dass verschiedene Krankheiten zeitlich eng mit vorangegangenen Impfungen einhergehen. Kennen SieUntersuchungen, die eine Kausalität diesbezüglich belegen oder verwerfen? Belege.

  8. Impfreaktionen II: Sie sagen, die Krankheitszeichen meines Kindes hätte nichts mit der zuvor gegebenen Impfung zu tun. Aus welchem Grund hat das nichts mit der Impfung zu tun?

  9. Schwangerschaft: Impfungen sollen doch das Immunsystem stärken. Schwangere zu impfen ist aber offenbar umstritten. Können Impfungen denn schädlich für Mutter oder Fötus sein?

  10. Meist wird darauf verwiesen, dass beim Impfen der Nutzen höher als das Risiko sei, belegt durch sogenannte Nutzen-Risiko-Analysen. Kennen Sie solche Analysen, haben Sie schonmal eine gelesen und können Sie mir eine als Beispiel zur Einsicht zur Verfügung stellen?

  11. Plötzlicher Kindstod (SIDS): in vielen Fällen kam es laut Literatur zu SIDS in kurzenAbständen vorher zu einer Impfung. Kann ein Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen werden? Wenn ja, warum und wie sind die Belege?

  12. SSPE: Ist es wahr, dass die gefürchtete Hirnerkrankung SSPE nicht nur durch Masern,sondern auch durch die langfristigen Folgen einer Lebendimpfung (Masern) entstehen kann?

  13. Todesfälle: Wussten Sie, dass 2012 in Deutschland doppelt so viele Kinder an der Masern-Imfpung (2) als an Masern (1) gestorben sind? Warum liest man darüber nicht in der Presse?

  14. Laut Dr. Yehuda Shoenfeld, ein israelischer Forscher zu Autoimmunerkrankunen, gibt es 4konkrete Personengruppen, die nicht geimpft werden sollten wegen erhöhter Risiken auf Autoimmunphänomene (z. B. allergische Reaktionen, familiäre Disposition). Können Sie (schriftl.) bestätigen, dass mein Kind in keine der vier Gruppen gehört?

  15. Ist es wahr, dass die in Europa aufgegebene Polio-Schluckimpfung in extremen Einzelfällen dauerhafte Lähmungen im Sinne einer Impfpoliomyelitis ausgelöst hat (laut Wikipedia). Und ist das beim jetzigen Impfstoff ausgeschlossen?

  16. Impfschäden: Kennen Sie unabhängige Studien über mögliche Impfschäden? Welche?

  17. Impfschäden-Dunkelziffer: In der Literatur wird eine Dunkelziffer von Impfschäden (d. h.Anteil nicht gemeldeter Verdachtsfälle) von bis zu 98% (!) erwähnt. Nur 2 von 100 Fällen werden also entdeckt. Was bedeutet das für das tatsächliche Risiko beim Impfen meines Kindes und für wie vertretbar halten Sie das Risiko unter diesem Gesichtspunkt wirklich?

  18. Herr Doktor, wenn Sie mir zum Impfen raten, sind Sie bereit, persönlich die Verantwortung zu übernehmen, sollte es zu Folgeschäden aus der Impfung kommen und übernehmen Sie die Haftung für alle Risiken, die daraus entstehen können, wenn der Staat nicht zahlt?

Quelle: 

https://www.impfen-nein-danke.de/hilf-dir-selbst/

Ressourcen:

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