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Die Mikrobe ist nichts. Das Milieu ist alles!

Krankheits-Erreger oder Milieu? 

Krankheit kommt nicht von außen,  durch irgendwelche Erreger von Krankheiten oder Infektionen (anstecken, vergiften, wörtlich: hineintun) mit bösen Mikroorganismen.
Krankheit entsteht aus uns selbst, aus unserem inneren,
  • aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt. 
  • aus der Wirkung der Psyche bzw. von Stress auf den Säure-Basenhaushalt.

Der Ansteckungsmythos: Warum Viren nicht die Ursache von Krankheiten sind 

Buchbeschreibung:

Krankheiten werden nicht durch Viren übertragen!
Auslöser für die jetzige Pandemie, so die offizielle Erklärung, sei ein »gefährliches, infektiöses Virus«. Um dessen Verbreitung einzudämmen, wird ein Großteil der Weltbevölkerung in ihren Häusern isoliert. Alle eingesetzten Maßnahmen – von Gesichtsmasken über soziale Distanz bis hin zu antiviralen Mitteln und Impfstoffen – basieren einzig auf der Annahme, dass Viren schwere Krankheiten hervorrufen können und diese von Mensch zu Mensch übertragen werden.

Seit den Tagen von Louis Pasteur und Robert Koch gilt es als unumstößliches Gesetz: Bakterien und insbesondere Viren sind für die meisten Krankheiten verantwortlich. Die Ansteckung durch Viren bewirkt, dass Krankheiten weitergegeben werden und sich zu Pandemien ausweiten können. Thomas S. Cowan und Sally Fallon Morell zeigen in diesem Buch, dass diese Mechanismen bis heute nicht bewiesen wurden. Auch viele Beobachtungen und Tests aus der medizinischen Praxis widersprechen der »Viren-Theorie« deutlich.

Bis heute konnte niemand den Beweis erbringen, dass insbesondere Viren Krankheiten verursachen und über sie eine Ansteckung erfolgt!
Louis Pasteur war es, der einst skeptische Mediziner davon überzeugte, dass ansteckende Keime Krankheiten auslösen. Am Ende seines Lebens jedoch musste er zugeben, dass sein Versuch, Ansteckung zu beweisen, gescheitert war, was zu seinem berühmten Geständnis auf dem Sterbebett führte: »Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.«

Wie Krankheiten entstehen, wie sie sich verbreiten und wie sie zu Pandemien werden
Allein die Fülle an Beispielen, die Thomas S. Cowan und Sally Fallon Morell anführen, zeigt, wie schlüssig deren Theorie ist, dass die Ursachen von Krankheiten Gifte (einschließlich elektromagnetischer Strahlung) und ein Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen sind. Es sind heute keine Lebensmittel mehr, die auf unsere Tische kommen, sondern eine Art Restmüll aus der Unterwelt von Lebensmittelindustrie und industrialisierter Landwirtschaft. Das Credo des Buches: Wir werden keine Fortschritte in puncto Gesundheit machen, wenn wir uns nicht fortan auf die wahren Ursachen von Krankheiten konzentrieren.

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Prof. Antoine Béchamp (1816 – 1908):  “Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!”

Was ist ein Erreger? 

Ein Erreger soll ein lebendes Wesen (im Gegensatz zu Gift) sein, das parasitär (also mit Schädigung des Wirtes) auf Kosten anderer lebt und dort eine Krankheit hervorbringt.
Dies wird in der heutigen Medizin (Universität) einer Vielzahl an Bakterien ungeprüft unterstellt. Darüber hinaus werden Phantasiewesen wie Viren (latein. „Gift“) und Mikroviren erfunden. Der Roboter Mensch ist perfekt. Wenn er krank wird, muss das von außen in ihn hineingetragen worden sein. Da wir sauber essen und trinken, muss es Angreifer geben. Diese sind per Beschluss („Konsens“) Bakterien und Viren.
Mit dieser Behauptung, die sich ebenso wie die Evolutionstheorie durch alle Wissenschaften hindurchzieht, werden wir in Angst und Schrecken versetzt, denn die kleinen Tierchen sind so schlecht auszumachen, dass (bei Bakterien) dies nur mit einem Mikroskop möglich ist. Da wir diese Tierchen nicht sehen können, macht uns das in der Tat gewaltig Angst.
Deshalb lohnt sich der Versuch eines Überblicks. Gut 400.000 Jahre gibt es die Menschheit; grad 100 Jahre gibt es die Impfung. Da die Menschheit 399.900 Jahre ohne Impfung ganz gut überlebt hat, liegt die Annahme nahe, dass das „System Mensch“ (was auch für sämtliche anderen Lebewesen gilt) sehr gut durchgearbeitet sein muss von dem, was wir Natur und Schöpfung nennen.

Milieu 

Krankheiten sind Aus-Zeiten, in denen wir uns von einer Tätigkeit erholen können. Diese Annahme ist gerechtfertigt, da Krankheiten immer dann auftauchen, wenn wir vor ungelösten Problemen stehen. Nach mehr als 30 Jahren Forschung auf diesem Gebiet erscheint mir diese Krankheitsbegründung gerechtfertigt. Wir wurden nie von Kleingetier angegriffen sondern sind erschöpft und sehen keine persönliche Lösung.
Heilung erfolgt dann entweder durch Geduld und liebevolle / hoffnungsvolle Betreuung (Mutter-Kind-Verhältnis) oder durch ganzheitliche Ansätze, wie sie die Homöopathie bzw. die TCM bieten. Wenn gleichzeitig auch ein gutes Coaching stattfindet, sollte sich die Möglichkeit bieten, zur Gesundheit zurück zu gelangen.
Das zeigt, welche Therapien erfolgversprechend sind, da sich Krankheit und somit Auszeiten nicht vermeiden lassen – wir sind eben doch keine mechanistischen Roboter.
Bechamp, der von der „Bazille“ Pasteur angegriffen und aus dem Forschungskonsortium der Pariser Universität hinausgeekelt wurde, hat es so formuliert: Krankheit steht immer im Zusammenhang mit dem Milieu, in dem der Mensch lebt.

Theorien 

Es gibt zwei Denkungsrichtungen in der Medizin hinsichtlich Infektionskrankheiten (und hier wird nur spekuliert!). Keine ist beweisbar.
Diese zwei Richtungen ergaben sich durch
Robert Koch (Tuberkulose) und Pasteur (kein Mediziner! sondern Kaufmann und Chemiker) und
Antoine Béchamp, der auf alten Vorstellungen fußte, die bereits seit Jahrhunderten Teil der Heilkunde sind.
Koch / Pasteur lagen im Wettstreit (wer schneller wäre), um Bakterien den Krieg zu erklären.
Béchamp stand auf dem Standpunkt, dass „das Milieu“ die Beschwerden erzeugt. Also der gesamte Mensch Grundlage seiner gesundheitlichen Verhältnisse wäre, ebenso wie die Umwelt, in der er lebt.
Pasteur hat Béchamp, der heftig gegen diesen „Krieg“ protestierte, wissenschaftlich in einer Schlammschlacht den Ruf ruiniert, weshalb wir von Béchamp nicht mehr sehr viel gehört / gelesen haben. Doch sowohl bei Hahnemann als auch bei Paracelsus (Theophrastus Bombastus von Hohenheim) war die Milieu-Annahme Grundlage der Aussagen.
Da wir innerhalb des Körpers den zweifellos vorhandenen Bakterien nicht bei der Arbeit zuschauen können, ist weder die eine Theorie noch die andere beweisbar.
Was eine Bakterie in einem Glasgefäß (Petrischale) macht, ist Wachstum ohne Anweisung durch den “Chef” (Wesen mit Gehirn und Koordination), denn diese Koordination fehlt in der Petrischale.
Auf dieser Petrischale samt den Bakterien darin aber fußt die Pasteur‘sche Aussage.
Da mit dem Verkauf von Impfstoffen ein großes Geschäft zu machen war (und ist) und Pasteur mit seinen Gegnern sehr grob umging, wurde auch in wissenschaftlichen Gesellschaften dieses Thema gemieden[1].
Das einzige, was wir wissen, ist die Existenz von Bakterien. Diese könnten jedoch auch als Teil des Körpers verstanden werden, um in diesem Zusammenhang für und mit diesen zu arbeiten. Es wäre ebenso möglich, dass Bakterien als “Müllwerker” tätig sind und abräumen, was an Giften und Schadstoffen in den Körper Eingang gefunden hat. Dass sie am Ort einer Entzündung / Beschwerde gefunden werden, spricht also nicht gegen sie.
Genau genommen bestehen wir aus Bakterien, denn alle Zellen haben Zellorganellen (Organelle = kleines Organ). Es sind um die 10.000 bis 1.000.000 pro Zelle; dies sind nach heutiger Annahme mutierte Bakterien. Wenn wir das an 50 Billionen Zellen hochrechnen, ist es unmöglich, in unserem Körper nicht auf Bakterien zu stoßen.
Damit stehen wir für uns selbst vor der Frage: Nehmen wir an, dass eine “Krankheit” durch Bakterien verursacht ist? Oder teilen wir die Milieu-Theorie; dann aber gibt es keinen Angriff und die “Krankheit” ist der Versuch des gesamten Wesens, Gifte und Schwierigkeiten wieder loszuwerden.
Sollten wir der Milieu-Theorie Glauben schenken, dann ist eine Impfung per Spritze ein Giftstoff, der in den Körper so eingebracht wird, dass er sich dagegen kaum wehren kann (alle Abwehrmechanismen wurden umgangen). Dann aber kann das Gift uns sehr schaden – allemal wenn wir uns in einer kranken Situation befinden.
Nun könnten wir ja die Sache aus Sicht des Erfolges betrachten. Dann stellt sich die Frage, ob Impfungen Erfolg haben. Also ob Impfungen Krankheiten verhindern. Hierfür jedoch liegen keine Beweise vor. Vielmehr hat sich herausgestellt, dass geimpfte Menschen deutlich anfälliger für Krankheiten sind.
Wenn wir also die Ursache einer Krankheit nicht kennen (nur auf Theorien zurückgreifend), ist der Einsatz von Giften, um sie zu verhindern, ein enormes Risiko. Obendrein sind Folgen dieses Risikos bekannt: Impfschäden, die ein ganzes Leben für die gesamte Familie belasten können.
Wichtig ist dabei noch eines:
Wenn wir die Ursache nicht kennen, ist ein Verlauf einer Krankheit ebenfalls nur eine Annahme.
Auch in dieser Hinsicht sollten wir keine weiteren Aussagen starten, die mit Angst besetzt sind.

Wikipedia und Pasteur enttarnen Corona-Hype

 

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